Meilensteine - Umsetzungsschritte

2016

2. Messe „Seniorenfreundliches Rieselfeld“ am 29.10.2016 im Glashaus unter dem Motto „Mobilität und Gesundheit 50plus“

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Viele fleißige ehrenamtliche Helfer von ÄwiR hatten dafür gesorgt, dass die Messe mit ihren Ausstellern/Organisationen pünktlich um 10 Uhr ihre Tore öffnen konnte. Großes Interesse bestand an individuellen Beratungsgesprächen an den 25 Ständen der Aussteller. Gut angenommen wurde das attraktive Rahmenprogramm mit 7 Vorträgen, vormittags zum Thema Gesundheit und nachmittags zum Erhalt der Mobilität auch im 3. Lebensabschnitt. Die Mitmachangebote lockte nicht nur die ältere Generation, jeder konnte an einem Fahrsimulator und im Reaktionstest seine Fahrtüchtigkeit überprüfen. Auch das Angebot von Hör- und Seh-Tests wurde gerne genutzt. Für das leibliche Wohl sorgte das Team vom ÄwiR-Besuchsdienst mit Kaffee und Kuchen. Im Rahmen eines Verkehrsquiz konnte jeder seine Kenntnisse überprüfen, wobei es auch nette Preise zu gewinnen gab. Am Ende der Messe um 17 Uhr sah man zufriedene Gesichter bei Ausstellern, Besuchern und Veranstaltern bei einer im Vergleich zur letzten Messe sicher verdoppelten Besucherzahl.

Das Messemagazin 2016 finden Sie im Menü unter Downloads

 

Ausflug ins Lebensphasenhaus in Tübingen am 21.06.2016

 Dieses Projekt, das als Verbund von universitärer Wissenschaft und Unter- nehmen entstand, ist ein Demonstrationsobjekt, das anhand eines modularen barrierefreien Wohn- und Freiraumkonzepts mit einer Muster- wohnung in einem zweigeschossigen Fertighaus mit Garten die heutigen Möglichkeiten der verfügbaren Unterstützungstechnologie aufzeigt, die indi- viduell und flexibel bei hilfebedürftigen Menschen nicht nur im Alter eingesetzt werden kann. Dabei handelt es sich um ein lernendes System mit Universaldesign, das Erfahrungen der Experten und Anwender zur Weiterentwicklung des Systems nutzt.

In einer anschließenden Diskussion kamen viele Fragen zur Sprache. Besonders kritisch wurde diskutiert, ob die vielfältigen technischen Möglichkeiten von den (meist älteren) Anwendern wirklich genutzt werden (können).   

ÄwiR-Projektschrift 2.0

Eine Fortschreibung der ersten Projektschrift von 2012/13 führte zur Projektschrift 2.0, in die alle erarbeiteten Neuerungen, Aspekte und Weiterentwicklungen zusätzlich aufgenommen worden sind.

Die aktuelle Projektschrift 2.0 finden Sie im Menü unter Downloads

2015

Themenwochen Demenz 19.-30.Okt. im Glashaus

19.10. Ausstellungseröffnung und Gespräch mit Peter Gaymann

In 36 Cartoons zeigt der Künstler die der Krankheit innewohnende Situationskomik, die in unterschiedlichster Form entstehen kann und die, ohne sich über die Kranken selbst lustig zu machen, der Krankheit eine humorvolle Seite abgewinnt.

30.10. Vortrag von Ulla Reyle, Tübingen: Demenzkranke Menschen verstehen und auf ihrem inneren Weg begleiten.

An Demenz Erkrankte werden unter einem spirituellen Blickwinkel betrachtet, um neue Verständnis-und Unterstützungsmöglichkeiten zu entwickeln.


1. Reparaturcafé am 23. Mai im Glashaus

Fachleute, Tüftler und Interessierte trafen sich zum 1. Mal im Glashaus, um durch sich Gegenseitig Helfen und voneinander Lernen nach Möglichkeit zu reparieren anstatt wegzuwerfen. Sie nahmen sich Problemfällen aus den Bereichen Elektro, Elektronik, Holz sowie Fahrrad an.

Weitere Aktionen finden ca. 2 - 4x im Jahr statt und gesondert angekündigt. Repariert wird alles, was von einer Person alleine herbeigebracht werden kann. Die Reparatur ist kostenlos, Spenden sind willkommen. 

Homepage „aewir.org“ im Netz

Nach intensiver Vorarbeit der Administratoren Michael Herr und Klaus-JürgenMüller wurde die Homepage der Gruppe ÄwiR entwickelt und strukturiert. Hier können sich interessierte Nutzer über unsere Arbeit und  Ziele, die Arbeitsgruppen wie auch über aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Entwicklungen informieren. 

2014 

1. Messe Seniorenfreundliches Rieselfeld am 5.10.2014

Die erste Messe zu diesem Thema im Rieselfeld wurde von der Gruppe ÄwiR und des Gewerbevereins gemeinsam veranstaltet Die Stimmen der 30 Austeller und Gruppen waren mehrheitlich positiv. Wenn man berücksichtigt, dass dies die erste dieser Art in Freiburg war und die örtliche Presse leider keine auffällige Information für die Messe in den Medien gebracht hatte, war der Besuch zufriedenstellend. Es fanden sich doch stetig Interessierte ein und informierten sich über das Angebot von Handel und Gewerbe und den beteiligten Gruppen. Die Besucherinnen und Besucher würdigten die umfangreichen Informationen an den Ständen, die Broschüren, die Angebote am Linienbus, die Testanzügen zur Simulation der Veränderungen im Alter sowie die Aktionen und Vorträge zu Gesundheitsfragen im Alter und die besonderen Tipps von Frau Merkel (ADAC) zum Verhalten der Älteren im Straßenverkehr. Eindrucksvoll war der bunte Querschnitt de Angebote, die aus dem Stadtteil kamen. Am Vorabend (warming up der Akteure) hatte die neuformierte Gruppe „Älter werden mit Musik“ ihren Premierenauftritt.
Erfreulich waren die Stimmung und der stressfreie Ablauf, das Angebot der ehrenamtlichen Café-Gruppe im glashaus und das Buffet mit indischen Spezialitäten aus der Küche von Shalimar.

Die Gruppe ÄwiR sieht sich nach vielen Gesprächen vor, an und nach diesem Tag einmal mehr gestärkt, die Entwicklung des Stadtteils zukünftig auch weiterhin mit zu gestalten. Die Präsentation der Ergebnisse der Befragungen vom Herbst 2013 der Rieselfelder Senioren am Messetag und der persönliche Austausch mit den Besuchern haben Interesse und Bedeutung am Netzwerk Älter-werden-im-Rieselfeld bestätigt.

Ein Seniorenfreundliches Rieselfeld als Zukunftsvision ist eine Querschnittsaufgabe aller Aktiven im Stadtteil und wird von den Veranstaltern der Messe auch weiter verfolgt. Die Senioren wollen weiterhin mitmischen um den Stadtteil als Lebensraum zum Älterwerden zu gestalten. Im Fokus steht dabei die räumliche Infrastruktur, die neben dem gegebenen barrierefreundlichen Umfeld auch bedarfsgerechte Angebote und Dienstleistungen, wohnortnahe Beratung und Begleitung sowie eine tragende soziale Infrastruktur benötigt, um sich die Auszeichnung „Seniorenfreundlich“ zu verdienen. Nach dieser erfolgreichen gemeinsamen ersten Messe werden nun auch Handel und Gewerbe verstärkt mit dabei sein.

ÄwiR-Besuchsdienst

Nach entsprechender Schulung konnte der Besuchsdienst mit 10-12 ehrenamtlichen Teilnehmerinnen seine Arbeit aufnehmen und bedarfsweise oder regelmäßige Besuche bei hilfebedürftigen Personen anbieten. Insgesamt fallen so etwa 500 Besuchsstunden/Jahr an. Auch beim monatlichen Marktcafé und beim Seniorencafé-Nachmittag sind Ehrenamt-liche vom Besuchsdienst beteiligt.

Ergebnisse der Befragungsaktion

In einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 20.Mai wurden im Glashaus die Ergebnisse der Befragungsaktion von Christine Kimpel von FIFAS unter Mitwirkung von Heiner Sigel dargestellt.  

Den Ergebnisbericht finden Sie im Menü unter Downloads

2013

Öffentliche Vorstellung der Projektidee am 9. April 2013 im glashaus 

Dieses Konzept wurde von der Gruppe ÄwiR auf einer öffentlichen Veranstaltung am 09.04.2013 im Stadtteiltreff glashaus diskutiert und in mehreren Ausgaben der Stadtteilzeitung Rieselfeld vorgestellt. Dabei wurde vom Plenum eine große Unterstützung für das Anliegen und die Ziele des geplanten Projektes der Gruppe ÄwiR bestätigt.

Die Fragebogenaktion

Zunächst war es wichtig, die Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen im Stadtteil zu erfassen, um diejenigen Bedürfnisse heraus zu arbeiten, die in Ergänzung professioneller Angebote besser in dezentralen örtlichen Strukturen bedient werden können. 
In Zusammenarbeit mit dem Freiburger Institut für angewandte Sozialforschung (FIFAS, Christine Kimpel) wurde ein Fragebogen entwickelt, der auf der Grundlage eines Fragebogens für den dörflichen Stadtteil FR-Opfingen (Prof. em. Dr. Baldo Blinkert) überarbeitet und auf die besondere Ausgangssituation des urbanen Stadtteils Rieselfeld hin ausgerichtet wurde. Im Oktober 2013 erhielten 1000 Personen über 50 Jahre, die nach dem Zufallsprinzip vom Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung der Stadt Freiburg ausgewählt wurden, diesen Fragebogen zugesandt. Die Anonymisierung der Auswertung war dabei sichergestellt.

Neben Fragen zur Person, die für die statistische Auswertung wichtig waren, gliederte sich der Fragebogen in folgende Bereiche:

1. Angebote und Möglichkeiten für ältere Menschen im Rieselfeld

Hier wurde für die nachfolgend genannten Themenbereiche nach der für den Einzelnen jeweiligen Wichtigkeit sowie der Einschätzung des vorhandenen Angebots gefragt:

° Begegnung / Geselligkeit / Kommunikation 
° Fitness / Gesundheit 
° Kulturelle Angebote / Hobbys 
° Ehrenamt / Mitgliedschaft 
° Wohnen / Infrastrukturangebote 
° Unterstützung / Betreuungsstrukturen 
° Aktivitäten im Stadtteil 

2. Hilfe bei Betreuungsbedarf und Pflegebedürftigkeit im Alltag

In diesem Abschnitt des Fragebogens sollte angegeben werden, wie sich die jeweilige Person die eigene persönliche Versorgung im Falle der Pflegebedürftigkeit vorstellt. Außerdem war gefragt, wie ihre jeweilige aktuelle Situation in Bezug auf die Versorgung im Alltag, die derzeitige Mobilität und die Notwendigkeit von Hilfsmitteln ist. Darüber hinaus war als wichtiger und gleichzeitig auch schwieriger Punkt die persönliche Einschätzung von mehreren Möglichkeiten einer künftigen Versorgung gefragt wie z.B.:

° Unterstützung durch Nachbarschaftshilfe; 
° Versorgung im eigenen Haushalt durch Familienangehörige; 
° Wohnen im Haushalt von Angehörigen; 
° Versorgung in einer näher gelegenen Einrichtung mit Kontakten zu 
   Angehörigen, Bekannten und Nachbarn; 
° Vorstellung einer Rundumversorgung in einem Pflegeheim. 

330 Personen haben die Fragebögen in anonymisierter Form abgegeben. Nach Auswertung durch FIFAS wurden die Ergebnisse in 2 öffentlichen Veranstaltungen am 10. April und 20. Mai 2014 im Glashaus vorgestellt.


Den Fragebogen finden Sie im Menü unter Downloads

Organisatorische Weichenstellungen

Mit dem positiven Bescheid des Deutschen Hilfswerkes zur Projektförderung wurde eine neue Stufe erreicht. Ab Oktober 2013 wird Clemens Back durch Herrn Richard Krogull-Raub unterstützt, der sich in den nächsten 3 Jahren den ganz konkreten Aufgaben widmen und das Projekt gemeinsam mit den Bewohner/innen nachhaltig auf stabile Beine stellen soll.

Spannend wird nun diese intensive Umsetzungsphase: Welche Ideen lassen sich realisieren, wird ein eigener Verein oder gar eine Genossenschaft entstehen, wird KIOSK oder ein eigener Verein/eine Genossenschaft irgendwann vielleicht eine Tagespflegeeinrichtung für an Demenz erkrankte Menschen einrichten?

2012

„ÄwiR-Projekt Freiburg-Rieselfeld – Wir wollen unsere Zukunft selbst gestalten“

Der demographische Wandel wird sich in den nächsten Jahren auch im Rieselfeld, einem Freiburger Stadtteil mit einem Anteil von über 30 % Bewohner jünger als 18 Jahre, vollziehen. Etwas über 700 Personen sind bei ca. 10.000 Einwohnern über 65 Jahre alt. In den nächsten 15 Jahren wird sich diese Zahl mehr als verdreifachen. Deshalb muss man heute schon intensiv über die Konsequenzen und Handlungsoptionen nachdenken und entsprechende Weichen für die künftige Entwicklung stellen. Nach zahlreichen Gesprächen und Treffen der Gruppe ÄwiR beim K.I.O.S.K. wurde klar, dass es notwendig ist, die vielfältigen Themen und Handlungsvorschläge konzeptionell einzuordnen, der Arbeit der Gruppe eine gewisse Struktur zu geben und Fragen künftiger Organisationsformen für ein zielgerichtetes und erfolgreiches Wirken in die Überlegungen mit einzubeziehen.

Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus den Mitgliedern Werner Bachteler, Klaus Siegl und Heiner Sigel erstellte daraufhin die obige Projektschrift. Ihr lag folgende Grundidee zugrunde:

  • Überprüfung der städtebaulichen, freiräumlichen und baulichen Situationen im Stadtteil im Hinblick auf die Alltagstauglichkeit besonders für ältere Menschen; 
  • Weiterentwicklung der Infrastruktur des Rieselfeldes unter Berücksichtigung des demographischen Wandels; 
  • Bildung sozialer Netze zur Unterstützung und Versorgung hilfebedürftiger Älterer durch rüstige Ältere in Ergänzung der professionellen Angebote, um einen möglichst langen Verbleib in der eigenen Wohnung zu ermöglichen.


Die Projektschrift finden Sie im Menü unter Downloads

2010

Am 28.04. begann die Auftaktveranstaltung von ÄwiR mit einer Stadtteilbegehung und einem Brainstorming mit 25 Personen

Grundidee von ÄwiR (Älter werden im Rieselfeld)

Seit 17 Jahren entwickelt sich der Stadtteil Rieselfeld zu einem lebenswerten und lebendigen Quartier. Er ist ein behindertengerechter Stadtteil, der barrierefrei zu allen relevanten Punkten erreichbar ist. Mitgestalten und Engagement sind mittlerweile zu einem Markenzeichen des Stadtteils geworden, dies bietet daher die Chance durch beobachtbares Steuern einer gesellschaftlichen Entwicklung auch für andere Kommunen wichtige Erkenntnisse zu erhalten.

Zielgruppe:

Zurzeit leben ca. 600 Menschen über 65 Jahren im Stadtteil, in den nächsten 15 Jahren wird sich diese Zahl auf mehr als 2200 fast vervierfachen. Dieses kollektive Altern ist ein Prozess, der vielen Beteiligten selbst erst mal nicht auffällt, da es keine einheitliche Wahrnehmung gibt, sondern subjektive Faktoren eine große Rolle spielen. Fällt einem das eigene Alter(n) auf, ist man dafür manchmal nicht mehr in der Lage, darauf adäquat zu reagieren. Daher sind oft Überlegungen schon in "mittleren" Jahren sinnvoll, um entsprechende Denkprozesse anzustoßen.

Dazu trifft sich seit 2011 eine Gruppe von BewohnerInnen und Mitarbeitern des K.I.O.S.K. e. V. um folgende Ziele zu erreichen:

Ziel:

Das Ziel ist ein möglichst langer, selbstbestimmter Verbleib der älteren Menschen in vertrauter Umgebung. Es werden bundesweit viele Menschen stationär betreut, weil quartiersbezogene Angebote fehlen. Was die Menschen selber dazu beitragen können, wie ein Stadtteil mit seinen Netzwerken und Ressourcen präventiv und nachhaltig Lösungsansätze erfolgreich umsetzen kann, soll in Zukunft das Ziel des gemeinsamen Projektes ÄwiR von K.I.O.S.K. und den interessierten Bewohnern des Stadtteils Rieselfeld sein. Dabei ist der ganze Stadtteil mit all seinen Menschen der Adressat dieses Projektes.

Neben generationengerechtem Wohnen sind vor allem quartiersnahe Dienstleistungen, Beratungen und soziale Netze erforderlich. Gebraucht werden nicht nur mehr Maßnahmen zur Integration, zur Gesundheitsförderung, zur Sicherung von Pflege, zur Erhaltung von Mobilität. Es braucht im Stadtteil auch andere, über das bloße Abstellen von Mängeln hinausgehende mittel- und längerfristige Weichenstellungen. Diese bestehen zum einen in der Unterstützung von Personen zur Vermeidung von Risikolagen wie auch in der Chance, aus der Situation des eigenen „Älter werdens“ neue Potentiale, beispielsweise in den Bereichen Ehrenamt und neue Dienstleistungen, zu aktivieren und umzusetzen.
Die Teilhabe am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben soll gefördert werden, gesundheitsfördernde Maßnahmen sollen präventiv zur Verbesserung der Lebensqualität der älteren Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils beitragen. Ebenso sind die speziellen Bedarfe der Lebenssituation besonderer Zielgruppen, z.B. älterer Migrant/innen und Migranten und Menschen mit Behinderung, zu berücksichtigen. Dabei ist das Ziel eine ständige Analyse und Optimierung des Stadtteils Rieselfeld in Belangen älter werdender Bewohner, um eine Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben zu ermöglichen. Es sollen Strukturen mit garantierter Unterstützung und Versorgung Hilfebedürftiger eingerichtet werden, die im vertrauten Umfeld zum möglichst langen Verbleib in der eigenen Wohnung unter Einbindung möglichst aller bereits vorhandener sozialen Netzwerke führen können. Des Weiteren werden generationsübergreifende Aktivitäten zur Stärkung der Solidarität zwischen den Generationen gefördert. Dies soll durch ein Netz an Dienstleistungen zur Unterstützung und Versorgung Hilfebedürftiger geschehen.

1999

Gründung der Seniorengruppe beim K.I.O.S.K.

Die Seniorengruppe besteht seit 1999. Sie entstand aus dem Bestreben, in einem Stadtteil mit überdurchschnittlich vielen Kindern, Jugendlichen und jungen Familien auch für ältere Menschen etwas anzubieten. Das Altersspektrum reicht von ca. 60 bis Ende 80 Jahre.

AnsprechpartnerWalter Sütterlin, Manfred Sackmann, Clemens Back/K.I.O.S.K.

Die Gruppe hat einen aktiven Kern von 8 -10 Personen und 30 - 50 Besucher bei Veranstaltungen.
Jeden Monat gibt es einen Kaffeenachmittag (immer der erste Mittwoch im Monat um 15.00 Uhr) mit einem inhaltlichen Teil sowie meistens am letzten Freitag einen Ausflug. Zusätzlich engagiert sich die Seniorengruppe bei vielen Stadtteilaktivitäten (z. B. Stadtteilfest). Neue Aktive und Gäste sind immer willkommen.

Aus der Seniorengruppe entstanden sind:

- Theatergruppe "Storchenschnäbel"
- Eine Boule-Gruppe
- Ein regelmäßiger Schachtreff